Ritucarya – Im Einklang mit den Jahreszeiten leben

Es ist nicht egal, welche Jahreszeit gerade herrscht: Mit dem Jahresverlauf reagieren die Funktionen unseres Körpers auf Sonnenlicht, Klima und planetare Einflüsse, die unsere innere Chronobiologie mit ihren Stoffwechselfunktionen regeln. Doch oft leben wir gegen die Natur, unser Verhalten und unsere Nahrung unterscheiden sich im Winter und Sommer nur noch wenig voneinander. Ayurveda teilt das Jahr in 6 Jahreszeiten ein: Frühling, Frühsommer, Spätsommer, Herbst, Frühwinter und Spätwinter.

Kerstin Rosenberg gibt gemeinsam mit Lea Johanning in ihrem neuen Buch Ritucarya – Mit Ayurveda durch das Jahr jahreszeitentsprechende Tipps und führt Rezepte, Verhaltensempfehlungen, wohltuende Maßnahmen sowie typgerechte Bewegungstipps auf. Spezielle Empfehlungen aus der Ayurveda-Hausapotheke helfen bei typischen Beschwerden wie Heuschnupfen im Frühling, Hautbeschwerden im Sommer oder Depressionen im Winter. Was soll ich zum Beispiel im Herbst essen und machen?

Ausschnitt aus dem Ayurveda Buch: Ritucarya – Mit Ayurveda durch das Jahr

Empfehlungen für den Herbst

Empfehlungen für den Herbst

 

Rezept für den Herbst: Rassiges Auberginenmus

Für die schlanke Linie

Zutaten für 3–4 Portionen,Zubereitungszeit: 45 Minuten

2 Auberginen
1 kleine Zwiebel
1 grüne Chilischote
2 Tomaten
2 EL Sesamöl
1 TL Senfsamen
¼ TL gemahlener Koriander
¼ TL Kurkuma
¼ TL Garam masala
(Gewürzmischung)
1 EL Olivenöl
½ TL Salz
1 Messerspitze Chilipulver
1 große Scheibe frischer Ingwer
½ Bund frisches Koriandergrün
1 TL Sesamsamen

1. Backofen auf 195 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit
Backpapier auslegen.
2. Die Auberginen waschen, halbieren und mit den Schnittseiten auf das
Backpapier legen. Das Backblech in den Backofen geben und die Auberginen
30 Minuten backen, bis das Fruchtfleisch ganz weich ist. Aus
dem Backofen nehmen, abkühlen lassen und das Innere der Aubergine
auskratzen.
3. Die Zwiebel schälen und fein hacken. Die Chilischote halbieren, die Kerne
entfernen und das Fruchtfleisch in feine Streifen schneiden. Die Tomaten
waschen, putzen und in Würfel schneiden.
4. Das Sesamöl in einer Pfanne erhitzen und die Senfsamen darin anrösten,
bis sie aufspringen. Zwiebelwürfel und Chilistreifen dazugeben
und anschwitzen. Koriander, Kurkuma und Garam masala in die Pfanne
geben. Die Tomatenwürfel dem Gewürzsud zufügen und in 3 bis 4 Minuten
einköcheln lassen.
5. Das vorgebackene Auberginenfleisch in die Pfanne geben und 5 Minuten
mitbraten. Das Olivenöl einrühren. Mit Salz und Chilipulver
würzen.
6. Den Ingwer fein raspeln. Das Koriandergrün waschen, trockenschütteln
und fein hacken. In einer kleinen Pfanne die Sesamsamen kurz anrösten. Die drei Zutaten unter das Auberginenmus heben.

 Im Ofen gebackene Auberginen werden im Ayurveda gerne als Heilkost zum Abnehmen und bei Herz-Kreislauf-Beschwerden empfohlen. Bereiten wir die Auberginen jedoch auf andere Weise zu – wie Ausbacken in Fett – so bewirken sie das Gegenteil.
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Lebensmittel gegen Stress

Im Ayurveda hat jedes Lebensmittel nicht nur eine Zusammensetzung aus Nährstoffen, Vitaminen und Mineralien, sondern auch eine bestimmte Energie, die es mitbringt und die auf uns wirkt.

Frische Lebensmittel, vor allem Obst und Gemüse aus biologischem Anbau, stärken Sattva in uns, also die geistige Eigenschaft, die uns ausgeglichen, zufrieden, liebevoll, hilfsbereit, sozial, aber auch mental stark und belastbar werden lässt. Um Stress und Aggressionen in uns abzubauen, gibt es eine Reihe von natürlichen Lebensmitteln, die besonders ausgleichend wirken.

Liste mit Nahrungsmitteln gegen Stress

Das Buch Mit Ayurveda gegen Stress von Kerstin Rosenberg und Ulrike Kienzle zeigt uns Anwendungen und Rezepte gegen Stress sowie eine ganze Liste an Nahrungsmitteln, die Stress rezudieren und Sattva gut stärken. Kerstin Rosenberg (Foto links) zählt zu den Pionieren des Ayurveda in Europa. Seit über 30 Jahren studiert und praktiziert die Dozentin und Direktorin der Europäischen Akademie für Ayurveda die traditionelle Heilkunde Indiens.

Hier haben wir einen Ausschnitt aus dem Buch Mit Ayurveda gegen Stress für dich:

ayurveda

Alles zu Ayurveda gegen Stress

Wir alle haben Stress. Doch Stress belastet unsere Gesundheit: Bluthochdruck, Migräne, Schlafstörungen, Rückenschmerzen, ein schwaches Immunsystem – viele weit verbreitete Beschwerden sind die Folge davon, dass wir uns genervt, gereizt und überfordert fühlen.

Die ayurvedische Gesundheitslehre kennt viele Mittel und Wege, dem vorzubeugen und zu entgehen.

In diesem Buch finden wir zahlreiche Rezepte für eine ausgewogene typgerechte Ernährung, Anregungen für hilfreiche Rituale im Alltag sowie Entspannungs-Übungen und Methoden, die zum Abbau von Stress und zur Regeneration von Körper, Geist und Seele beitragen.Mit persönlichem Stresstest.

 

 

 

Kichari

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Sommerkräuter: Passend zu deinem Dosha gärtnern

Bei dem schönen Sommerwetter bekommt man so richtig Lust, an die frische Luft zu gehen und wieder im Garten zu wühlen! Aber auch, wenn du keinen Garten, aber vielleicht einen Balkon oder eine Fensterbank mit viel Licht hast, kannst du etwas Gutes für deine Gesundheit tun!

Kräuter sind extrem gesundheitsfördernd und enthalten viele wichtige Nährstoffe (mehr dazu im Buch Die Heilkraft der Kräuter und Gewürze). Setze Kräuter in Töpfe oder Beete und ernte immer frisch für deine Mahlzeit. Genieße die Auszeit dabei und die Natürlichkeit, selbst Essen anzubauen.

Im Ayurveda empfehlen sich für die verschiedenen Doshas unterschiedliche Kräuter:

  • Vata:  Basilikum, Dill, Estragon, Kerbel, Koriandergrün, Majoran, Oregano, Minze, Rosmarin, Salbei und Thymian.
  • Pitta:  Dill, Estragon, Kerbel, Koriandergrün, Minze und Petersilie.
  • Kapha:  Basilikum, Estragon, Koriandergrün, Kresse, Minze, Oregano, Petersilie, Salbei, Schnittlauch und Thymian.

Ein leckeres und entschlackendes Rezept mit frischen Kräutern ist zum Beispiel:

Reissüppchen mit frischen Kräutern

Ein Rezept aus dem Buch:

Zutaten für 4 Personen

  • 4 EL Reisœflocken
  • 1 EL Ghee
  • ¼ TL Kreuzkümmelsamen (Cumin)
  • ¼ TL Kurkuma
  • 700 ml Gemüsebrühe oder Ingwerwasser (siehe Seite 110)
  • 1 Bund frische Gartenkräuter (s. u.), je nach Geschmack und Saison
  • ¼ TL edelsüßes Paprikapulver
  • TL Trikatu (siehe Seite 104f.)
  • Salz

Zubereitungszeit: 20 Min.

1. Einen Topf erhitzen und die Reisfocken darin anrösten. Ghee,
Kreuzkümmelsamen und Kurkuma zufügen und alles unter Rühren
anschwitzen.

2. Die Gemüsebrühe oder das Ingwerwasser zufügen und unter gelegentlichem
Rühren zum Kochen bringen und 10 bis 15 Minuten einkochen
lassen.

3. Frische Kräuter waschen, trockenschwenken und grob hacken. Paprikapulver,
Trikatu, Salz und gehackte Kräuter unter die Reissuppe mischen
und einmal kurz au»ochen lassen.

4. Für das Topping die Mandelsplitter grob hacken. Ghee in einem kleinen
Topf erhitzen und die Mandelsplitter darin anrösten. Mit Sojasauce
ablöschen.

5. Die Suppe mit einem Pürierstab pürieren, schaumig aufschlagen und
zum Anrichten in eine Suppenschüssel oder gleich in Teller geben.

Guten Appetit!

Extra-Tipp: Zum Garnieren empfiehlt die Ayurvedaexpertin und Schöpferin dieses leckeren ayurvedischen Rezepts Kerstin Rosenberg 2 EL Mandelsplitter, 1 EL Ghee sowie 2-3 Tropfen Sojasauce, die am Ende über die Suppe gegeben werden.

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Ein Grundessen im Ayurveda sind Khicharis, das sind leichte Eintöpfe mit Reis, Hülsenfrüchten und Gemüse. Sie sind wichtiger Bestandteil beim Entschlacken und Detoxen auf ayurvedische Art und generell eine Hauptmahlzeit, die man in vielen Varianten immer wieder essen kann: mittags, abends oder auch unterwegs, da der Eintopf sich leicht in einer Box mitnehmen lässt.

Das Grundrezept ist einfach und lässt sich dann je nach Dosha mit verschiedenen Getreiden und Gemüsesorten abwandeln. Du kennst deinen Dosha Typen noch nicht? Alles gut, wir haben eine Kurzbeschreibung der ayurvedischen Typen für dich sowie ausführliche Tests in den Büchern Europäische Ayurveda-Küche und Ayurveda-Set für Einsteiger.

Hier findest du passende Lebensmittel für dein Dosha aus Ayurveda & Detox:

Khichari Grundrezept

Zutaten für 2 Portionen
50 g Reis
50 g Mung Dal (oder andere Hülsenfrüchte
je nach Rezept)
ca. 250 g Gemüse
1 TL Ghee (oder Sesamöl)
½ TL Kreuzkümmelsamen (Cumin)
1 Messerspitze Asafoetida (Hing)
1 TL gemahlene Gewürzmischung
(je nach Rezept)
500 ml Wasser
½ TL Steinsalz
¼ TL Tamarinde, 1 TL Zitronensaft
oder 1 Tomate

Ayurveda & Detox

Zubereitungszeit: 30 Minuten

  1. Reis und Hülsenfrüchte im Sieb kalt waschen und überschüssiges Wasser
    abtropfen lassen. Gemüse waschen, putzen und klein schneiden.
  2. Einen Topf erhitzen und die Reis-Hülsenfrucht-Mischung darin 2 Minuten
    unter Rühren trocken rösten. Die Masse in eine Schale geben.
  3. Ghee (oder Sesamöl) in dem heißen Topf erhitzen und die Kreuzkümmelsamen
    und Asafoetida darin kurz anrösten.
  4. Gewürz- oder Currymischung dazugeben. Das Gemüse in den Gewürzsud
    geben und kurz anbraten. Die geröstete Reis-Hülsenfrucht-Mischung
    unterrühren. Mit Wasser aufgießen, zum Kochen bringen und
    weich kochen.
  5. Den Khichari mit salzigem und saurem Geschmack abrunden, nochmals
    aufkochen lassen und 5 Minuten durchziehen lassen. Je nach Geschmack
    mit gemahlenem Kreuzkümmel (Cumin), schwarzem Pfeffer,
    frischem Koriandergrün oder den anderen Gewürzen abschmecken.

Dieses sowie weitere Rezepte findest du in Ayurveda & Detox von Kerstin Rosenberg.

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Süßkartoffel-Selleriesuppe

Zutaten für 4 > 1 Pers.
300 g > 75 g Süßkartoffeln
200 g > 50 g Sellerieknolle
1 > 1/4 Zwiebel
3 cm > 3/4 cm Ingwer, frisch
1 > 1/4 Karotte, mittelgroß
1/2 Zitrone > 1 Spalte Zitrone
1/2 Orange > 1 Spalte Orange
—————————————
1 EL > 1/4 EL Koriandersamen
1 TL > 1/4 TL Senfsamen, schwarz
1/2 TL > 2 Msp. Salbeiblätter, gerebelt
3 Msp. > 3/4 Msp. Chili, gemahlen
1 TL > 1/4 TL Asafoetida
2 Msp. > 1/2 Msp. schwarzer Pfeffer, gemahlen
——————————————-
2 EL > 1/2 El Ghee
800 ml > 200 ml Wasser
2 TL > 1/2 TL Meersalz
200 g > 50 g Crème fraiche
1 EL > 1/4 EL Kürbiskernöl
1/4 Bund > 1 Stängel Petersilie
——————————————-
Tipps & Alternativen
> Statt Sellerie können auch Kartoffeln oder Steckrüben genommen werden.
> Dazu passt getoastetes Brot mit Butter
> Je kleiner Sie das Gemüsen schneiden, desto kürzer ist die Garzeit.

Vorbereitung

Süßkartoffeln und Sellerie waschen und putzen, in Würfel oder Streifen schneiden. Zwiebel und Ingwer schälen und ebenfalls in kleine Stücke teilen. Karotte in kleine Stücke schneiden.

Zitrone und Orange auspressen, Gewürze mösern oder mahlen. Die weiteren Zutaten bereitstellen.

Zubereitung

  1. Ghee im Topf erhitzen. Alle Gewürze einstreuen und warten, bis es kurz aufschäumt.
  2. Kleingeschnittene Zwiebel dazugeben und mit den Gewürzen rösten, bis die Zwiebelwürfel goldgelb werden.
  3. Danach das geschnittene Gemüse und den Ingwer beigeben und umrühren.
  4. Mit Wasser, Orangensaft und Zitronensaft aufgießen.
  5. Salz zufügen.
  6. Die Suppe zugedeckt etwa 30 Min. köcheln lassen.
  7. Topf vom Herd nehmen und Crème Fraiche in die Suppe geben.
  8. Anschließend die Suppe mit dem Pürrierstab mixen, bis eine cremige Konsistenz erreicht ist.
  9. Zum schluss das Kürbiskernöl einrühren. Petersilie hacken und darüberstreuen.
  10. Die Suppe kann mit Croutons oder Kürbiskernen serviert werden.

> Essen fertig in ca. 40-50 Min.

Europäische Ayurvedaküche

Rezept aus dem Buch Europäische Ayurvedaküche von Irene Rhyner. Irene Rhyner, erfahrene Ayurveda-Spezialistin, gibt in diesem Kochbuch zahlreiche Ernährungstipps, bietet zu jedem Rezept Variationsmöglichkeiten und Anregungen für eine ausgleichende Ernährung.

Dabei verbindet sie die Elemente von ayurvedischer und europäischer Küche. Ayurveda und Europa: Man nehme uraltes Heilwissen aus Indien, kombiniere es mit Rezepten aus unserer Heimat und würze mit den Geheimnissen Asiens. Heraus kommt etwas faszinierend Neues. Das Buch enthält außerdem einen ausführlichen Typentest zur Bestimmung der eigenen Konstitution. Wer seinen Typ kennt, kann jedes Essen für die eigenen Bedürfnisse optimieren.

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„Für den Honig beginnt im 21. Jahrhundert ein neues Kapitel“, so Astrid Kramer-Wahrenberg (Autorin von Heilkraft aus dem Honig). „Wissenschaftler in der ganzen Welt dringen seit ein paar Jahren mit immer feineren Analysetechniken tiefer in die Geheimnisse seiner Materie ein.“ Insbesondere dem Manuka Honig wird eine heilende Wirkung nachgesagt. Was ist Manuka? „Manuka ist ein […]

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Heimliche Entzündungen Bücher

Heimliche Entzündungen

Die „heimlichen“ Entzündungen beeinflussen den Stoffwechsel negativ, bis es schließlich zum Ausbruch der Krankheit kommt. Unsere Ernährung, die richtige Auswahl der Lebensmittel, kombiniert mit einem gesunden Lebensstil, können der Entstehung solcher Entzündungen vorbeugen. Bereits vorhandene Stoffwechselschieflagen können ausgeglichen werden.

Da Entzündungen häufig auch seelische Ursachen haben, werden diese ebenfalls im Buch angesprochen und Lösungswege aufgezeigt.
Zahlreiche unkomplizierte, abwechslungsreiche Rezepte und viele Tipps machen es leicht, sich regelmäßig vorbeugend oder lindernd zu ernähren.

Anti-Entzündungs-Booster

Wir sehen sie nicht, spüren sie nicht und fühlen uns nicht krank – heimliche Entzündungen, im Fachjargon »Silent Inflammation« genannt. Wir nehmen sie erst wahr, wenn sie sich als Gelenkschmerzen, Rheuma, Allergien oder Diabetes zeigen.

In ihrem neuen Buch nennt Silvia Bürkle kurz und übersichtlich die wichtigsten anti-entzündlich wirkenden Lebensmittel, Kräuter und Gewürze. Mit diesen entwickelte sie neue Rezepte für Saucen, Dips, Pasten und Getränke, die sich schnell zubereiten lassen, jederzeit in unseren Speiseplan integriert werden können und in konzentrierter Form ein hohes Potenzial an Entzündungsschutz bieten.

Heimliche Entzündungen – Das Kochbuch

Sie sind zur Volkskrankheit Nummer 1 geworden: Heimliche Entzündungen, im Fachjargon auch »Silent Inflammations« genannt. Gelenkschmerzen, Rheuma, entzündliche Darmerkrankungen, Allergien oder Diabetes sind Beispiele chronischer Entzündungen, die zunächst im Stillen entstehen, sich aber manchmal erst nach Jahren als Krankheit zeigen.

Nach dem großartigen Erfolg ihres Buches »Heimliche Entzündungen« legt Silvia Bürkle nun einen neuen Ratgeber zum Thema vor. Sie beschreibt kurz die Entstehungsursachen heimlicher Entzündungen und nennt die schlimmsten Verursacher. Der Schwerpunkt dieses Kochbuchs liegt auf der Auflistung und Beschreibung vorbeugender und helfender Lebensmittel, wie bestimmter Getreide, Beeren, Schwarzkümmelöl, Kurkuma, Meerrettich u.v.m. und Rezepten mit dem stärksten entzündungshemmenden Potenzial.

Ayurveda Bücher

Mit Ayurveda gegen Stress

Stress belastet unsere Gesundheit: Bluthochdruck, Migräne, Schlafstörungen, Rückenschmerzen, ein schwaches Immunsystem – viele weit verbreitete Beschwerden sind die Folge davon, dass wir uns genervt, gereizt und überfordert fühlen.

Die ayurvedische Gesundheitslehre kennt viele Mittel und Wege, dem vorzubeugen und zu entgehen. In diesem Buch finden Sie zahlreiche Rezepte für eine ausgewogene typgerechte Ernährung, Anregungen für hilfreiche Rituale im Alltag sowie Entspannungsübungen.

Diese Methoden lassen sich leicht in den Alltag integrieren.

Ayurveda & Detox

Ayurveda versteht Gesundheit als harmonisches Gleichgewicht der körperlichen, geistigen und seelischen Kräfte. Krankheiten hingegen entstehen, wenn sich das typgerechte Gleichgewicht verschiebt und sich Stoffwechselrückstände im Körper ansammeln.

Diese rauben Kraft und Energie und sorgen für lästige überzählige Pfunde. Dagegen kann man etwas tun: Detoxen.

 

Europäische Ayurvedaküche

Irene Rhyner, erfahrene Ayurveda-Spezialistin, gibt in diesem Kochbuch zahlreiche Ernährungstipps, bietet zu jedem Rezept Variationsmöglichkeiten und Anregungen für eine ausgleichende Ernährung. Dabei verbindet sie die Elemente von ayurvedischer und europäischer Küche.

Ayurveda und Europa: Man nehme uraltes Heilwissen aus Indien, kombiniere es mit Rezepten aus unserer Heimat und würze mit den Geheimnissen Asiens. Heraus kommt etwas faszinierend Neues.

Ayurveda – Set für Einsteiger

Diese Ayurveda-Box bietet einen neuartigen, spielerischen Einstieg in die faszinierende Welt der Ayurveda – einer traditionellen indischen Heilkunst, die heute auch in Europa so aktuell ist wie nie zuvor. Im Mittelpunkt steht hier die typgerechte Lebensweise und Ernährung.

Mit dem praktischen Typentest auf Karten erkennen Sie schnell, welcher Dosha-Typ Sie sind. Das Buch enthält die wichtigsten Informationen dazu und zahlreiche passende Rezepte für jeden Tag.

Ayurveda

Hans Heinrich Rhyner gilt sowohl in Indien, als auch in Europa als sehr erfahrener Ayurveda-Spezialist. In seinem neuen Buch gibt er seinen breiten Erfahrungsschatz aus beiden Welten weiter. Er erklärt die philosophischen und heilkundlichen Prinzipien des Ayurveda sowie deren Wirkungen auf den einzelnen Menschen.

Während normalerweise der Schwerpunkt auf den drei bekannten physischen Konstitutionen liegt, beschreibt der Autor hier auch typische psychische Konstitutionen und gibt für jede Konstitution Tipps und Ratschläge für ein gesundes Leben. Dabei geht es z.B. um die Ernährung, den Lebensstil, Bewegungsformen, Lebensraumanpassung sowie passende spirituelle Rituale und meditative Praktiken.

Das neue Ayurveda Praxis Handbuch

Im Mittelpunkt steht hier die typgerechte Lebensweise und Ernährung. Ein umfassendes Grundlagenwerk, das sich sowohl an Mediziner, Heilpraktiker und Therapeuten als auch an Interessierte wendet, die bewusster, gesünder leben wollen und sich intensiver mit Ayurveda befassen möchten.

Auf 608 Seiten werden die Aspekte der ayurvedischen Heilkunst abgehandelt.

 

Das grosse Ayurveda Ernährungsbuch

Das große Ayurveda-Ernährungsbuch mit über 100 Rezepten zeigt Ihnen typgerechte Möglichkeiten zu einem gesunden und erfüllten Leben. Essen voller Genuss, Kochen mit Leidenschaft und das Wissen um den eigenen Körper sind der Weg dahin.

Das große Ayurveda-Ernährungsbuch bietet lhnen eine Entdeckungsreise in eine west-östliche Ernährungs- und Gesundheitslehre. Wenn Sie sich gesundheitsbewusster und typgerechter ernähren wollen, abnehmen oder entschlacken möchten, erhalten Sie Hilfe, Schritt für Schritt Ihre Lebensgewohnheiten zu ändern, ohne auf Lebens- und Sinnesfreuden zu verzichten!

Mit Empfehlung des VEAT – VERBAND EUROPÄISCHER AYURVEDA THERAPEUTEN.

Ayurveda Gewürze in Europa

Ayurveda in Europa – Ayurveda-Kuren, Ayurveda-Kliniken und Anwendung zu Hause

Ayurveda in Europa

Auch Europäer lieben Ayurveda

Längst hat die altindische Heil- und Wissenslehre der indischen Veden, Ayurveda, auch bei uns in Europa Einzug gehalten.

Zahlreiche Ayurveda Hotels und Kurzentren sind in Deutschland, Österreich und der Schweiz entstanden, aber auch immer mehr Ärzte, Heilpraktiker und Kliniken wenden Ayurveda ausschließlich oder ergänzend zur Schulmedizin an.

Ayurveda hat dabei das medizinische Denken in Europa erweitert und auch revolutioniert – in Indien ist Ayurveda übrigens auch heute noch ganz selbstverständlich die „Schul“- Medizin und wird an den Universitäten gelehrt.

Ayurveda-Experten

Prägend und Vorreiter im ayurvedischen Denken und Behandeln im deutschsprachigen Raum sind dabei Hans-Heinrich und Irene Rhyner sowie Kerstin Rosenberg.

Das Ehepaar Rhyner ist seit zwei Jahrzehnten maßgebend bei der Verbreitung der ayurvedischen Lehre. Sie betreiben ayurvedische Praxen in der Schweiz und in Österreich sowie im weiteren Ausland. Sie schrieben zahlreiche Bestseller, unter anderem erschien von Hans-Heinrich Rhyner das Standardwerk Das neue Ayurveda-Praxishandbuch, zuletzt in der 8. Auflage, das immer noch die Basis der ayurvedischen Ausbildung liefert.

Kerstin Rosenberg

Kerstin Rosenberg

Kerstin Rosenberg leitet die Europäische Ayurveda Akademie in Birstein bei Frankfurt.

Hier ist es möglich, in zahlreichen Studiengängen mit verschiedenen Schwerpunkten sich zum Ayurveda-Therapeut ausbilden zu lassen – auch ergänzend zu klassischen medizinischen Studiengängen oder Yoga-Ausbildungen. Auch Behandlungen und Ayurveda Kuren sind hier möglich.

Nach einem Ayurveda Urlaub stellt sich oft die Frage:

Wie kann ich Ayurveda in meinen Alltag integrieren? Geht ayurvedisch kochen in Europa?

Die gute Nachricht: Jede Mahlzeit, ganz egal, wo auf der Welt auch immer, kann ayurvedisch zubereitet werden. Dabei ist es nicht entscheidend, exotisch mit ungewöhnlichen Zutaten zu kochen – sondern vor allem, wie gekocht wird.

„Schon unsere Großmütter ‚kannten’ eigentlich die Geheimnisse der Ayurveda Küche und somit auch die Zusammenhänge der Elemente in der Ernährung. Ganz einfach: Im kalten Winter gab es bei der Oma deftige, warme Speisen. Im Sommer kochte sie mit frischen Kräutern und kühlenden Nahrungsmitteln aus dem Garten vor ihrem Haus“, so Irene Rhyner in dem Buch Europäische Ayurveda-Küche.

Ayurvedisch kochen

Mit frischen, unverarbeiteten Lebensmitteln mindestens 1-2 Mal täglich zu kochen, liebevoll zubereitet und bewusst genossen – das ist die Basis für Ayurveda in Europa.

ayurveda deutsch

Ayurvedische Rezepte in Europa

Dabei hat man zunächst häufig die Angst, dass das sehr zeitaufwändig sein müsste. Gerade in der westlichen Welt hat sich ein schnelles Essen weit verbreitet – möglichst unkompliziert und einfach, oft mit fatalen Folgen für die Gesundheit.

Doch die ayurvedische Küche ist nicht kompliziert und kann auch einfach und vorzugsweise mit regionalen Lebensmitteln zubereitet werden.

Entscheidend ist nicht, ob das Menü besonders schwierig ist, sondern mit welchen Lebensmitteln, wann und wie gekocht und gegessen wird. Wichtig sind natürliche Zutaten und vor allem ein typgerechtes Kochen.

Zahlreiche Ayurveda Bücher aus dem Königsfurt-Urania Verlag bieten leckere und abwechslungsreiche Rezepte für jeden Typ, die auch ohne viel Aufwand zubereitet werden können.

Frau denkt über heimliche Entzündungen nach

Sind heimliche, chronische Entzündungen in meinem Körper?

„Silent inflammation“ sind stille, chronische Entzündungen im Körper, die oft über Jahre unentdeckt schwelen. Im Gegensatz zur akuten Entzündung gehen heimliche Entzündungen nicht mit einer Rötung, einer Schwellung oder Erwärmung einher, sondern bleiben oft ohne Symptome unentdeckt – wie ein Vulkan, der noch nicht ausgebrochen ist.

Das Immunsystem ist dadurch ständig in Alarmbereitschaft und – das ist das Entscheidende – es greift sich selbst an. Bei chronischen Entzündungen werden über einen langen Zeitraum gesundes Gewebe, Zellen und Blutgefäße attackiert – meist ohne Warnsignale.

Ernährung spielt eine entscheidende Rolle bei chronischen Entzündungen.

Ernährung spielt eine entscheidende Rolle bei chronischen Entzündungen. Doch was sollte ich essen?

Wenn keine Gegenmaßnahmen getroffen werden, entwickeln sich unterschiedliche Erkrankungen: Nach neueren Untersuchungen sind heimliche Entzündungen die Hauptursache vieler chronischer Krankheiten wie Diabetes, Rheuma, Gelenkbeschwerden, Darmerkrankungen, Arthrose, Arthritis, Allergien usw. 

Die Liste chronischer Entzündungen ist lang und die Anzahl der Betroffenen nimmt immer weiter zu. Wissenschaftler sind sich mittlerweile einig, dass die Ernährung dabei eine entscheidende Rolle spielt.

 

Denn trotz der anscheinend immer besseren Versorgung mit gesunden Lebensmitteln sind laut der Weltgesundheitsorganisation 50-70 % unserer heutigen Zivilisationskrankheiten ernährungsbedingt.

Was hilft gegen Entzündungen im Körper?

Wie kann mich meine Ernährung gegen Entzündungen unterstützen?

Wie kann mich meinen Körper gegen Entzündungen unterstützen?

Die Ursache von Entzündungen im Körper liegt hauptsächlich in unserer westlichen Ernährungsweise: zum einen in dem zunehmenden Verzehr von stark verarbeiteten Lebensmitteln, die viele schädliche Zusatzstoffe enthalten, zum anderen auch von zu viel tierischen Produkten wie Fleisch (vor allem Schweinefleisch), Milch und Milchprodukten, die zu einer Übersäuerung des Körpers führen können.

Auch Rauchen, Medikamente, Alkohol, zu viel Zucker, Stress und zu wenig Bewegung schaden dem Immunsystem und dem Stoffwechsel zusätzlich.

„Richtig“ essen beugt also der Entstehung von gefährlich versteckten, chronischen Entzündungen im Körper vor und bewahrt die natürliche Vitalität. Eine anti-entzündliche Ernährung besteht vorwiegend aus frischen und nicht verarbeiteten Lebensmitteln, das heißt, viel Obst und Gemüse und wenig Fleisch und Milchprodukte sowie keine Fertigprodukte.

Silvia Bürkle hat das Buch Heimliche Entzündungen im Königsfurt-Urania Verlag veröffentlicht, ergänzend dazu Heimliche Entzündungen – Das Kochbuch sowie den Anti-Entzündungs-Booster. Darin geht die renommierte Ernährungsexpertin ausführlich darauf ein, wie wir uns mit gesunder Ernährung gegen Entzündungen im Körper schützen können, und stellt die besten entzündungshemmenden Lebensmittel vor.

Vata, Pitta und Kapha – Die drei ayurvedischen Typen

Grundlage der Gesundheit und des Wohlbefindens ist im Ayurveda die typgerechte Ernährung sowie Lebensgewohnheiten. „Typgerecht“ bedeutet dabei, gemäß seiner angeborenen Ur-Natur, die uns bei der Geburt geschenkt wurde.

Dabei herrscht in jedem Menschen ein charakteristisches Dosha vor, eine Bioenergie, die anzeigt, in welcher Zusammensetzung die fünf Grundelemente Äther, Wind, Feuer, Wasser und Erde in uns wirken. Dabei gibt es drei ayurvedische Typen/Grund-Doshas: Vata, Pitta und Kapha und jeweils die möglichen Kombinationen untereinander: Vata-Pitta, Vata-Kapha, Pitta-Vata, Pitta-Kapha, Kapha-Vata und Kapha-Pitta. Herrschen alle drei Bioenergien gleichmäßig vor, liegt die seltene Konstitution Tridosha vor.

Den drei Doshas werden die fünf Elemente wie folgt zugeordnet:

  • Vata – Äther und Wind
  • Pitta – Feuer und etwas Wasser
  • Kapha – Erde und Wasser.

Wichtig sind in der ayurvedischen Lehre noch die drei Charakterenergien (Triguna), die elementare Wirkung auf unseren Charakter haben:

  • Sattva steht für Klarheit, Reinheit und Makellosigkeit
  • Rajas für Dynamik und Leidenschaft
  • Tamas für Passivität, Lethargie und Ignoranz.

Mit entsprechender Ernährung und Lebensweise können wir einen positiven Einfluss auf die Trigunas erlangen und so Verschiebungen in unserem Charakter durch schwere Krankheiten oder Lebenskrisen ausgleichen. Auch hier steht dahinter die Vorstellung, dass bestimmte Lebensmittel wie auch Tätigkeiten Trigunas stärken oder schwächen – je nachdem, welche Energie sie mitbringen. Im Gegensatz zu unserer Ur-Natur haben wir also Einfluss auf unsere Triguna.

Ayurveda Typen

Zu Beginn jeder ayurvedischen Behandlung oder auch, wenn Sie sich ayurvedisch ernähren möchten, steht die Bestimmung Ihres Doshas. Dafür gibt es sogenannte Typentests, mit deren Hilfe Sie ganz leicht herausfinden, welche Bioenergie in Ihnen vorherrscht. Dabei beantworten Sie Fragen zu körperlichen Merkmalen und Verhalten, zum Beispiel zu Statur, Gesicht, Haut, aber auch Verdauung, Schlaf, Ängsten und Lebensweisen. Je nachdem, ob Sie sich nun jeweils dem Typ Vata, Pitta oder Kapha am häufigsten zuordnen, ist ihr Dosha entsprechend bestimmt. Dabei sind dann auch duale Doshas, Kombinationen der Doshas untereinander, gemäß der Häufigkeit der Antworten möglich.

Grundsätzlich kann man sagen:

  • Vata – Schnell, wendig, sensibel, Künstler, Kreative, Forscher, wirbelig, brauchen Schutz und Geborgenheit
  • Pitta – fröhlich, ehrgeizig, feurig, mutig, planen und strukturieren, klar, durchsetzungsfähig, brauchen regelmäßig eine Abkühlung
  • Kapha – gemütlich, stabil, liebenswert, stark, zuverlässig, athletisch, ruhig.

Es ist sinnvoll, den Ayurveda Typen-Test zweimal zu durchlaufen. Beim ersten Mal antworten Sie so, wie Sie grundsätzlich sind oder sich verhalten und schauen dabei auf einen Zeitpunkt, an dem Sie sich gesund und wohlgefühlt haben.

Beim zweiten Mal antworten Sie, wie Sie sich gerade sehen und empfinden. Weichen die Antworten stark voneinander ab, befinden Sie sich nicht im Einklang mit Ihrer Ur-Natur. Vermutlich fühlen Sie sich nicht wohl oder gar krank. Mit einer typgerechten Ayurveda-Ernährung und -Lebensweise kann dies aber wieder ausgeglichen werden – je früher, umso besser.

Für jedes Dosha empfiehlt Ayurveda bestimmte Lebensmittel, die die vorherrschenden Energien in Harmonie bringen und deswegen häufig gegessen werden sollten, bzw. Lebensmittel, die gemieden werden sollten. Bei den meisten Rezepten sind daher immer Varianten in der Zubereitung angegeben, je nachdem, welches Dosha Sie gemäß Ihrer Ur-Natur sind.

Dasselbe gilt auch für Lebensweisen, wie sportliche Aktivitäten, Schlaf, Hobbys, Reisen oder Arbeit; auch hier gibt es ein förderliches oder nicht förderliches Verhalten. Das Ziel ist eine innere und äußere Ausgeglichenheit und Harmonie, die nur erreicht wird, wenn Ihre Ur-Natur in Einklang ist, Sie gemäß Ihrer Ur-Natur leben.