Zitronen-Honig-Wasser: Der kickvolle ayurvedische Start in den Morgen

Lisa Fenger und Mareike Engelke haben in ihrem zauberhaften neuen Buch Flow Flow Flow mit Ayurveda ganz leichte, praxistaugliche ayurvedische Tipps zusammengestellt, die jeder ganz einfach in seinen Alltag integrieren kann. Der Start mit Ayurveda gelingt so ganz leicht, vor allem mit den drei Figuren Vicky (Vata), Pia (Pitta) und Karla (Kapha), die humorvoll durch das Buch führen!

Lisas Lieblingsritual am Morgen ist das Zitronen-Honig-Wasser: Im Ayurveda wird schon seit Tausenden von Jahren empfohlen, den Tag mit einem Zitronen-Honig-Wasser zu beginnen.

Denn die kraftvolle Kombination von Honig und Zitronensäure kann Wunder bewirken!

Die Säure reguliert Vata, die Süße des Honigs beruhigt Kapha, so dass das motivierende Pitta am Morgen angeregt wird!

Außerdem wirkt das Zitronen-Honig-Wasser:

– antibakteriell und beugt Infekten vor

– reguliert die Darmflora

– fängt freie Radikale

– stärkt das Immunsystem

– fördert die Verdauung

– verbessert das hormonelle Gleichgewicht

– kurbelt den Energieverbrauch an.

Die Zubereitung ist denkbar einfach:

Das brauchst du:

½ Liter warmes Wasser (max. 40 Grad)

1 TL Bio-Honig

Saft einer halben kleinen Bio-Zitrone

Alles miteinander vermischen und genießen!!

Hinweis: Am besten verwendest du einen Wasserkocher mit Temperatureinstellung, damit du genau 40 Grad einstellen kannst, oder du fühlst mit deinem Finger, ob sich das Wasser lauwarm anfühlt. Denn Honig sollte nicht über 40 Grad erhitzt werden, denn dann verliert er seine tollen Wirkstoffe und möglicherweise wird er toxisch (daran wird gerade noch geforscht).

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Ayurveda liegt grundsätzlich das Prinzip zu Grunde, Krankheiten vorbeugend zu leben und nicht erst dann zu handeln, wenn man schon leidet. Insofern kann man sich besonders aus dem Ayurveda Tipps holen, was eigentlich das Immunsystem stärkt und dem Körper und Geist nutzt.

Kerstin Rosenberg schreibt:

1. Rasayanas zur Gesundheitsstärkung

Kochen mit Gewürzen im Buch: Ayurveda & Detox.

Zur Unterstützung des Immunsystems setzt Ayurveda auf Rasayanas. Das sind Gewürze und Kräuter, die den erneuernden Gewebsstoffwechsel (Dhatvagni) nähren und die eigene Immunkraft und Lebensenergie (Ojas) stärken. Neben Ingwer und Kurkuma werden im klassischen Ayurveda auch die Amlafrucht (Emblica officinalis) und Guduchi (Tinospora cordifolia) besonders empfohlen, um als Allrounder für die körperliche und psychische Gesundheit den Stoffwechsel zu aktivieren, Ojas aufzubauen und die Regenerations- und Belastungsfähigkeit zu unterstützen. Die Nahrungsergänzungen sind in vielen Ayurveda-Shops sowie im Online-Shop von Frau Rosenberg erhältlich.

2. Achte auf die Reinheit von Körper und Geist

Wir alle wissen: Gründlich Händewaschen und eine gute Körperhygiene sind nun ganz wichtig. Ergänzend dazu empfiehlt Ayurveda auch Räucherungen mit Kräutern und Myrrhe, die reinigend und desinfizierend auf Raum und Mensch wirken. Ebenso üben unsere Gedanken und Gefühle großen Einfluss auf die innere Reinheit und Gesundheit aus. Wollen wir die positive Kraft unserer täglichen Ernährung stärken, so sollten wir auf Sauberkeit, positive Gefühle und Gedanken beim Kochen und Essen der Nahrung achten.

3. Achte auf deine Ernährung

Rezept aus dem Buch Ritucarya

Um den Körper und Stoffwechsel nicht unnötig zu belasten, sollte auf eine frische, vitalstoffreiche und bekömmliche Kost geachtet werden.

· Koche dir jeden Tag frische, vollwertige Mahlzeiten mit viel Gemüse, Hülsenfrüchten, Getreide, Ghee und verdauungsfördernden Gewürzen.

· Achte auf die richtigen Nahrungsmittel-Kombinationen, um Ama zu vermeiden. Dazu zählt, dass du alle tierischen Eiweiße wie Fisch, Fleisch, Eier und Milch NICHT zusammen in einer Mahlzeit und rohe Früchte stets alleine isst.

4. Beginne den Tag ohne Stress mit einer ayurvedischen Morgenroutine

Stress ist ein Energiekiller und schwächt die körperliche und mentale Belastungsfähigkeit. Um den Tag mit Elan zu gestalten und allen Herausforderungen zu trotzen, helfen einige Elemente der ayurvedischen Morgenroutine (Dinacarya) besonders gut:

· Trinke zwei Gläser warmes Wasser nach dem Aufstehen

· Integriere in deine tägliche Morgentoilette auch die ayurvedische Zungenreinigung,

Ölziehen (Gandusha), Nasenspülung (Nasya) und verwende die Nasentropfen Anu Thailam

· Wenn du unter trockener Haut, Nervosität oder Erschöpfung leidest, helfen Ölmassagen

5. Ayurveda-Tee für‘s Immunsystem und Atemwege

Diesen Tee kannst du warm oder kalt genießen. Seine Zutaten schmecken nicht nur gut, sondern werden im Ayurveda auch als erkältungslindernd, immunstärkend, entzündungshemmend und ausgleichend auf Doshas und Agni beschrieben.

· 3-4 Schreiben frischer Ingwer,

· 5 Nelken, 1 Zimtstange

· 2 Pfefferkörner

· 0,5 TL Süßholzraspel (falls erhältlich)

· in 1,5 Liter Wasser für 20 Minuten mit geschlossenem Deckel köcheln lassen

· dem heißen Gewürzsud 1 EL Rosinen zufügen und die Flüssigkeit auf trinkwarme

Temperatur abkühlen lassen. Den Gewürz-Rosinensud abgießen und mit

1. Saft 1⁄2 Zitrone

2. 1 TL Honig abschmecken

Zahlreiche energiespendende Rezepte findest du auch in unseren Ayurveda-Büchern und hier im Blog.

Bleibt bei guter Gesundheit!

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Fit in den Frühling mit Ayurveda

Ab dem 22.2. bis zum 21.4. ist im Ayurveda Frühlingszeit. Das Kapha ist in dieser Zeit hoch, was sich zum Beispiel im Wachstum der wieder zu Leben erwachenden Natur zeigt.

Kleine Fastenkuren helfen jetzt dem Körper, wieder fit für die warme Zeit zu werden. Das Agni, das Verdauungsfeuer, ist eher schwach, weswegen nun leichte Speisen auf dem Ernährungsplan stehen sollten: Bittere Blattsalate und Gemüsesorten. Um den Stoffwechsel anzuregen, sollte man nun auch wieder sportlich aktiver werden.

Hier findest du eine Übersicht von Ernährungs- und Gesundheitsempfehlungen sowie zwei leckere Rezepte aus dem Buch Ritucarya – mit Ayurveda durch das Jahr von Lea Johanning und Kerstin Rosenberg:

ayurveda

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Rezept aus dem Buch Ritucarya: Chicorée mit Kürbiskernen – Schnelle Küche mit Detox-Effekt

1. Den Backofen vorheizen auf 175 °C Ober- und Unterhitze. Eine feuerfeste
Form bereitstellen.
2. Den Chicorée waschen, von seinen äußersten Blättern befreien, die
Strünke abschneiden und die Knospen längs vierteln. Den halben Apfel
vom Kerngehäuse befreien und das Fruchtfleisch in feine Schnitze
schneiden.
3. Die Gemüsebrühe mit Ingwer, Curry, Trikatu, Ahornsirup, Olivenöl und
Zitronensaft zu einem Gewürzsud mischen.
4. Die Chicoréehälften in die Form geben und die Apfelscheiben darüber
verteilen. Mit dem Gewürzsud bedecken und das Gericht im Backofen
20 Minuten garen.
5. Die Fenchelsamen in einem Mörser grob zerreiben. Den Ingwer schälen
und fein reiben. Das Sesamöl in einer Pfanne erhitzen und die Fenchelsamen
hineingeben. Die Kürbiskerne hinzufügen und alles unter Rühren
anbräunen. Mit Sojasauce, frischem Ingwer und Salz würzen.
6. Den fertigen Chicorée aus dem Backofen nehmen und die gewürzten
Kürbiskerne darüber geben.

Info: Chicorée zählt zum Lieblingsgemüse der Ayurveda-Frühlingsküche mit Anti-Kapha-Effekt. Das bittere Blattgemüse lässt sich hervorragend als Ofengemüse oder auch als Salat zubereiten. Roh gegessen ist er allerdings vor allem zur wärmeren Pitta-Jahreszeit empfehlenswert (Quelle: Ritucarya)

Kürbis

Zutaten für 2–3 Portionen
2 Chicorée
½ Apfel
150 ml Gemüsebrühe
½ TL Ingwerpulver
½ TL Currypulver
¼ TL Trikatu (siehe Seite 154)
2 TL Ahornsirup
1 EL Olivenöl
Saft von ½ Zitrone
Für die Kürbiskerne
½ TL Fenchelsamen
1 Scheibe frischer Ingwer
2 TL Sesamöl
3 EL Kürbiskerne
1 EL Sojasauce

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Im Ayurveda gibt es 6 Jahreszeiten, die jeweils ca. 9 Wochen umfassen. Das Leben im Einklang mit diesem jahreszeitlichen und biologischen Rhythmus spielt im Ayurveda eine entscheidende Rolle. Dazu gehört die jahreszeitlich entsprechende Ernährung ebenso wie Verhaltensempfehlungen.

Der Frühwinter (22.10.-21.12.) ist Vata-Zeit, es ist windig und die Temperaturen fallen. Jetzt gilt es, Kraft zu tanken für den Winter. Auch ist es Zeit, das Jahr zu reflektieren und wieder häuslicher zu werden.

Ayurveda empfiehlt (aus dem Buch Ritucarya):

 

Möhrenbratlinge mit Sesamdip

Vegetarisches in heller Sauce (aus dem Buch Ritucarya)

1.  Für die Bratlinge die Möhren, die Kartoffeln und die Petersilienwurzel
waschen, putzen und fein raspeln. Die Zwiebel schälen und fein hacken.
Den Ingwer fein raspeln. Alles in eine Schüssel geben.
2.  Das Kichererbsenmehl unter das Gemüse mischen. Mit Kurkuma,
Kreuzkümmel, Fenchel, Salz und Pfeffer würzen. Die Petersilie waschen,
trockenschütteln, fein hacken und unter die Gemüsemasse
heben. Die Bratlingsmasse 10 Minuten durchziehen lassen.
3.  Eine Pfanne erhitzen und Ghee oder Sesamöl zum Braten hineingeben.
Mit einem großen Esslöffel die Gemüsemasse in die Pfanne geben und
etwas flachdrücken, sodass gleichmäßig geformte Bratlinge entstehen.
Von beiden Seiten ausbacken, herausheben und warm halten, bis alle
Bratlinge fertig sind.
4.  Für den Dip die Reisflocken in Ingwerwasser einrühren, aufkochen und
eindicken lassen. Sesamsamen, Sesammus, Salz, Ingwer- und Korianderpulver
untermischen. Mit einem Stabmixer zu einer glatten Sauce
pürieren. Zu den Bratlingen servieren. Zubereitungszeit: 40 Minuten
Zutaten für 3–4 Portionen
Für die Bratlinge
3–4 Möhren
2 mehligkochende Kartoffeln
1 Petersilienwurzel
1 Zwiebel
1 Scheibe frischer Ingwer
5 EL Kichererbsenmehl
1 TL Kurkuma
½ TL gemahlener Kreuzkümmel
(Cumin)
½ TL gemahlener Fenchel
½ TL Salz
¼ TL Pfeffer
3 Stängel Petersilie
Ghee oder Sesamöl zum Ausbacken
Für den Sesamdip
2 EL Reisflocken
100 ml Ingwerwasser (siehe Seite 66)
oder Wasser
1 TL Sesamsamen
2 EL Tahin (Sesammus)
¼ TL Salz
¼ TL Ingwerpulver
¼ TL gemahlener Koriander

 

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Es ist nicht egal, welche Jahreszeit gerade herrscht: Mit dem Jahresverlauf reagieren die Funktionen unseres Körpers auf Sonnenlicht, Klima und planetare Einflüsse, die unsere innere Chronobiologie mit ihren Stoffwechselfunktionen regeln. Doch oft leben wir gegen die Natur, unser Verhalten und unsere Nahrung unterscheiden sich im Winter und Sommer nur noch wenig voneinander. Ayurveda teilt das Jahr in 6 Jahreszeiten ein: Frühling, Frühsommer, Spätsommer, Herbst, Frühwinter und Spätwinter.

Kerstin Rosenberg gibt gemeinsam mit Lea Johanning in ihrem neuen Buch Ritucarya – Mit Ayurveda durch das Jahr jahreszeitentsprechende Tipps und führt Rezepte, Verhaltensempfehlungen, wohltuende Maßnahmen sowie typgerechte Bewegungstipps auf. Spezielle Empfehlungen aus der Ayurveda-Hausapotheke helfen bei typischen Beschwerden wie Heuschnupfen im Frühling, Hautbeschwerden im Sommer oder Depressionen im Winter. Was soll ich zum Beispiel im Herbst essen und machen?

Ausschnitt aus dem Ayurveda Buch: Ritucarya – Mit Ayurveda durch das Jahr

Empfehlungen für den Herbst

Empfehlungen für den Herbst

 

Rezept für den Herbst: Rassiges Auberginenmus

Für die schlanke Linie

Zutaten für 3–4 Portionen,Zubereitungszeit: 45 Minuten

2 Auberginen
1 kleine Zwiebel
1 grüne Chilischote
2 Tomaten
2 EL Sesamöl
1 TL Senfsamen
¼ TL gemahlener Koriander
¼ TL Kurkuma
¼ TL Garam masala
(Gewürzmischung)
1 EL Olivenöl
½ TL Salz
1 Messerspitze Chilipulver
1 große Scheibe frischer Ingwer
½ Bund frisches Koriandergrün
1 TL Sesamsamen

1. Backofen auf 195 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit
Backpapier auslegen.
2. Die Auberginen waschen, halbieren und mit den Schnittseiten auf das
Backpapier legen. Das Backblech in den Backofen geben und die Auberginen
30 Minuten backen, bis das Fruchtfleisch ganz weich ist. Aus
dem Backofen nehmen, abkühlen lassen und das Innere der Aubergine
auskratzen.
3. Die Zwiebel schälen und fein hacken. Die Chilischote halbieren, die Kerne
entfernen und das Fruchtfleisch in feine Streifen schneiden. Die Tomaten
waschen, putzen und in Würfel schneiden.
4. Das Sesamöl in einer Pfanne erhitzen und die Senfsamen darin anrösten,
bis sie aufspringen. Zwiebelwürfel und Chilistreifen dazugeben
und anschwitzen. Koriander, Kurkuma und Garam masala in die Pfanne
geben. Die Tomatenwürfel dem Gewürzsud zufügen und in 3 bis 4 Minuten
einköcheln lassen.
5. Das vorgebackene Auberginenfleisch in die Pfanne geben und 5 Minuten
mitbraten. Das Olivenöl einrühren. Mit Salz und Chilipulver
würzen.
6. Den Ingwer fein raspeln. Das Koriandergrün waschen, trockenschütteln
und fein hacken. In einer kleinen Pfanne die Sesamsamen kurz anrösten. Die drei Zutaten unter das Auberginenmus heben.

 Im Ofen gebackene Auberginen werden im Ayurveda gerne als Heilkost zum Abnehmen und bei Herz-Kreislauf-Beschwerden empfohlen. Bereiten wir die Auberginen jedoch auf andere Weise zu – wie Ausbacken in Fett – so bewirken sie das Gegenteil.
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Liste mit Nahrungsmitteln gegen Stress

Das Buch Mit Ayurveda gegen Stress von Kerstin Rosenberg und Ulrike Kienzle zeigt uns Anwendungen und Rezepte gegen Stress sowie eine ganze Liste an Nahrungsmitteln, die Stress rezudieren und Sattva gut stärken. Kerstin Rosenberg (Foto links) zählt zu den Pionieren des Ayurveda in Europa. Seit über 30 Jahren studiert und praktiziert die Dozentin und Direktorin der Europäischen Akademie für Ayurveda die traditionelle Heilkunde Indiens.

Hier haben wir einen Ausschnitt aus dem Buch Mit Ayurveda gegen Stress für dich:

ayurveda

Alles zu Ayurveda gegen Stress

Wir alle haben Stress. Doch Stress belastet unsere Gesundheit: Bluthochdruck, Migräne, Schlafstörungen, Rückenschmerzen, ein schwaches Immunsystem – viele weit verbreitete Beschwerden sind die Folge davon, dass wir uns genervt, gereizt und überfordert fühlen.

Die ayurvedische Gesundheitslehre kennt viele Mittel und Wege, dem vorzubeugen und zu entgehen.

In diesem Buch finden wir zahlreiche Rezepte für eine ausgewogene typgerechte Ernährung, Anregungen für hilfreiche Rituale im Alltag sowie Entspannungs-Übungen und Methoden, die zum Abbau von Stress und zur Regeneration von Körper, Geist und Seele beitragen.Mit persönlichem Stresstest.

 

 

 

Kichari

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Sommerkräuter: Passend zu deinem Dosha gärtnern

Bei dem schönen Sommerwetter bekommt man so richtig Lust, an die frische Luft zu gehen und wieder im Garten zu wühlen! Aber auch, wenn du keinen Garten, aber vielleicht einen Balkon oder eine Fensterbank mit viel Licht hast, kannst du etwas Gutes für deine Gesundheit tun!

Kräuter sind extrem gesundheitsfördernd und enthalten viele wichtige Nährstoffe (mehr dazu im Buch Die Heilkraft der Kräuter und Gewürze). Setze Kräuter in Töpfe oder Beete und ernte immer frisch für deine Mahlzeit. Genieße die Auszeit dabei und die Natürlichkeit, selbst Essen anzubauen.

Im Ayurveda empfehlen sich für die verschiedenen Doshas unterschiedliche Kräuter:

  • Vata:  Basilikum, Dill, Estragon, Kerbel, Koriandergrün, Majoran, Oregano, Minze, Rosmarin, Salbei und Thymian.
  • Pitta:  Dill, Estragon, Kerbel, Koriandergrün, Minze und Petersilie.
  • Kapha:  Basilikum, Estragon, Koriandergrün, Kresse, Minze, Oregano, Petersilie, Salbei, Schnittlauch und Thymian.

Ein leckeres und entschlackendes Rezept mit frischen Kräutern ist zum Beispiel:

Reissüppchen mit frischen Kräutern

Ein Rezept aus dem Buch:

Zutaten für 4 Personen

  • 4 EL Reisœflocken
  • 1 EL Ghee
  • ¼ TL Kreuzkümmelsamen (Cumin)
  • ¼ TL Kurkuma
  • 700 ml Gemüsebrühe oder Ingwerwasser (siehe Seite 110)
  • 1 Bund frische Gartenkräuter (s. u.), je nach Geschmack und Saison
  • ¼ TL edelsüßes Paprikapulver
  • TL Trikatu (siehe Seite 104f.)
  • Salz

Zubereitungszeit: 20 Min.

1. Einen Topf erhitzen und die Reisfocken darin anrösten. Ghee,
Kreuzkümmelsamen und Kurkuma zufügen und alles unter Rühren
anschwitzen.

2. Die Gemüsebrühe oder das Ingwerwasser zufügen und unter gelegentlichem
Rühren zum Kochen bringen und 10 bis 15 Minuten einkochen
lassen.

3. Frische Kräuter waschen, trockenschwenken und grob hacken. Paprikapulver,
Trikatu, Salz und gehackte Kräuter unter die Reissuppe mischen
und einmal kurz au»ochen lassen.

4. Für das Topping die Mandelsplitter grob hacken. Ghee in einem kleinen
Topf erhitzen und die Mandelsplitter darin anrösten. Mit Sojasauce
ablöschen.

5. Die Suppe mit einem Pürierstab pürieren, schaumig aufschlagen und
zum Anrichten in eine Suppenschüssel oder gleich in Teller geben.

Guten Appetit!

Extra-Tipp: Zum Garnieren empfiehlt die Ayurvedaexpertin und Schöpferin dieses leckeren ayurvedischen Rezepts Kerstin Rosenberg 2 EL Mandelsplitter, 1 EL Ghee sowie 2-3 Tropfen Sojasauce, die am Ende über die Suppe gegeben werden.

Kichari

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Khichari – Im Sommer passend zu deinem Dosha essen und entschlacken

Im Sommer wünscht man sich leichtes und gut verdauliches Essen, das auch gern noch beim Abnehmen oder Entschlacken hilft.

Ein Grundessen im Ayurveda sind Khicharis, das sind leichte Eintöpfe mit Reis, Hülsenfrüchten und Gemüse. Sie sind wichtiger Bestandteil beim Entschlacken und Detoxen auf ayurvedische Art und generell eine Hauptmahlzeit, die man in vielen Varianten immer wieder essen kann: mittags, abends oder auch unterwegs, da der Eintopf sich leicht in einer Box mitnehmen lässt.

Das Grundrezept ist einfach und lässt sich dann je nach Dosha mit verschiedenen Getreiden und Gemüsesorten abwandeln. Du kennst deinen Dosha Typen noch nicht? Alles gut, wir haben eine Kurzbeschreibung der ayurvedischen Typen für dich sowie ausführliche Tests in den Büchern Europäische Ayurveda-Küche und Ayurveda-Set für Einsteiger.

Hier findest du passende Lebensmittel für dein Dosha aus Ayurveda & Detox:

Khichari Grundrezept

Zutaten für 2 Portionen
50 g Reis
50 g Mung Dal (oder andere Hülsenfrüchte
je nach Rezept)
ca. 250 g Gemüse
1 TL Ghee (oder Sesamöl)
½ TL Kreuzkümmelsamen (Cumin)
1 Messerspitze Asafoetida (Hing)
1 TL gemahlene Gewürzmischung
(je nach Rezept)
500 ml Wasser
½ TL Steinsalz
¼ TL Tamarinde, 1 TL Zitronensaft
oder 1 Tomate

Ayurveda & Detox

Zubereitungszeit: 30 Minuten

  1. Reis und Hülsenfrüchte im Sieb kalt waschen und überschüssiges Wasser
    abtropfen lassen. Gemüse waschen, putzen und klein schneiden.
  2. Einen Topf erhitzen und die Reis-Hülsenfrucht-Mischung darin 2 Minuten
    unter Rühren trocken rösten. Die Masse in eine Schale geben.
  3. Ghee (oder Sesamöl) in dem heißen Topf erhitzen und die Kreuzkümmelsamen
    und Asafoetida darin kurz anrösten.
  4. Gewürz- oder Currymischung dazugeben. Das Gemüse in den Gewürzsud
    geben und kurz anbraten. Die geröstete Reis-Hülsenfrucht-Mischung
    unterrühren. Mit Wasser aufgießen, zum Kochen bringen und
    weich kochen.
  5. Den Khichari mit salzigem und saurem Geschmack abrunden, nochmals
    aufkochen lassen und 5 Minuten durchziehen lassen. Je nach Geschmack
    mit gemahlenem Kreuzkümmel (Cumin), schwarzem Pfeffer,
    frischem Koriandergrün oder den anderen Gewürzen abschmecken.

Dieses sowie weitere Rezepte findest du in Ayurveda & Detox von Kerstin Rosenberg.

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Zutaten für 4 > 1 Pers.
300 g > 75 g Süßkartoffeln
200 g > 50 g Sellerieknolle
1 > 1/4 Zwiebel
3 cm > 3/4 cm Ingwer, frisch
1 > 1/4 Karotte, mittelgroß
1/2 Zitrone > 1 Spalte Zitrone
1/2 Orange > 1 Spalte Orange
—————————————
1 EL > 1/4 EL Koriandersamen
1 TL > 1/4 TL Senfsamen, schwarz
1/2 TL > 2 Msp. Salbeiblätter, gerebelt
3 Msp. > 3/4 Msp. Chili, gemahlen
1 TL > 1/4 TL Asafoetida
2 Msp. > 1/2 Msp. schwarzer Pfeffer, gemahlen
——————————————-
2 EL > 1/2 El Ghee
800 ml > 200 ml Wasser
2 TL > 1/2 TL Meersalz
200 g > 50 g Crème fraiche
1 EL > 1/4 EL Kürbiskernöl
1/4 Bund > 1 Stängel Petersilie
——————————————-
Tipps & Alternativen
> Statt Sellerie können auch Kartoffeln oder Steckrüben genommen werden.
> Dazu passt getoastetes Brot mit Butter
> Je kleiner Sie das Gemüsen schneiden, desto kürzer ist die Garzeit.

Vorbereitung

Süßkartoffeln und Sellerie waschen und putzen, in Würfel oder Streifen schneiden. Zwiebel und Ingwer schälen und ebenfalls in kleine Stücke teilen. Karotte in kleine Stücke schneiden.

Zitrone und Orange auspressen, Gewürze mösern oder mahlen. Die weiteren Zutaten bereitstellen.

Zubereitung

  1. Ghee im Topf erhitzen. Alle Gewürze einstreuen und warten, bis es kurz aufschäumt.
  2. Kleingeschnittene Zwiebel dazugeben und mit den Gewürzen rösten, bis die Zwiebelwürfel goldgelb werden.
  3. Danach das geschnittene Gemüse und den Ingwer beigeben und umrühren.
  4. Mit Wasser, Orangensaft und Zitronensaft aufgießen.
  5. Salz zufügen.
  6. Die Suppe zugedeckt etwa 30 Min. köcheln lassen.
  7. Topf vom Herd nehmen und Crème Fraiche in die Suppe geben.
  8. Anschließend die Suppe mit dem Pürrierstab mixen, bis eine cremige Konsistenz erreicht ist.
  9. Zum schluss das Kürbiskernöl einrühren. Petersilie hacken und darüberstreuen.
  10. Die Suppe kann mit Croutons oder Kürbiskernen serviert werden.

> Essen fertig in ca. 40-50 Min.

Europäische Ayurvedaküche

Rezept aus dem Buch Europäische Ayurvedaküche von Irene Rhyner. Irene Rhyner, erfahrene Ayurveda-Spezialistin, gibt in diesem Kochbuch zahlreiche Ernährungstipps, bietet zu jedem Rezept Variationsmöglichkeiten und Anregungen für eine ausgleichende Ernährung.

Dabei verbindet sie die Elemente von ayurvedischer und europäischer Küche. Ayurveda und Europa: Man nehme uraltes Heilwissen aus Indien, kombiniere es mit Rezepten aus unserer Heimat und würze mit den Geheimnissen Asiens. Heraus kommt etwas faszinierend Neues. Das Buch enthält außerdem einen ausführlichen Typentest zur Bestimmung der eigenen Konstitution. Wer seinen Typ kennt, kann jedes Essen für die eigenen Bedürfnisse optimieren.

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Ayurveda Gewürze in Europa

Ayurveda in Europa – Ayurveda-Kuren, Ayurveda-Kliniken und Anwendung zu Hause

Ayurveda in Europa

Auch Europäer lieben Ayurveda

Längst hat die altindische Heil- und Wissenslehre der indischen Veden, Ayurveda, auch bei uns in Europa Einzug gehalten.

Zahlreiche Ayurveda Hotels und Kurzentren sind in Deutschland, Österreich und der Schweiz entstanden, aber auch immer mehr Ärzte, Heilpraktiker und Kliniken wenden Ayurveda ausschließlich oder ergänzend zur Schulmedizin an.

Ayurveda hat dabei das medizinische Denken in Europa erweitert und auch revolutioniert – in Indien ist Ayurveda übrigens auch heute noch ganz selbstverständlich die „Schul“- Medizin und wird an den Universitäten gelehrt.

Ayurveda-Experten

Prägend und Vorreiter im ayurvedischen Denken und Behandeln im deutschsprachigen Raum sind dabei Hans-Heinrich und Irene Rhyner sowie Kerstin Rosenberg.

Das Ehepaar Rhyner ist seit zwei Jahrzehnten maßgebend bei der Verbreitung der ayurvedischen Lehre. Sie betreiben ayurvedische Praxen in der Schweiz und in Österreich sowie im weiteren Ausland. Sie schrieben zahlreiche Bestseller, unter anderem erschien von Hans-Heinrich Rhyner das Standardwerk Das neue Ayurveda-Praxishandbuch, zuletzt in der 8. Auflage, das immer noch die Basis der ayurvedischen Ausbildung liefert.

Kerstin Rosenberg

Kerstin Rosenberg

Kerstin Rosenberg leitet die Europäische Ayurveda Akademie in Birstein bei Frankfurt.

Hier ist es möglich, in zahlreichen Studiengängen mit verschiedenen Schwerpunkten sich zum Ayurveda-Therapeut ausbilden zu lassen – auch ergänzend zu klassischen medizinischen Studiengängen oder Yoga-Ausbildungen. Auch Behandlungen und Ayurveda Kuren sind hier möglich.

Nach einem Ayurveda Urlaub stellt sich oft die Frage:

Wie kann ich Ayurveda in meinen Alltag integrieren? Geht ayurvedisch kochen in Europa?

Die gute Nachricht: Jede Mahlzeit, ganz egal, wo auf der Welt auch immer, kann ayurvedisch zubereitet werden. Dabei ist es nicht entscheidend, exotisch mit ungewöhnlichen Zutaten zu kochen – sondern vor allem, wie gekocht wird.

„Schon unsere Großmütter ‚kannten’ eigentlich die Geheimnisse der Ayurveda Küche und somit auch die Zusammenhänge der Elemente in der Ernährung. Ganz einfach: Im kalten Winter gab es bei der Oma deftige, warme Speisen. Im Sommer kochte sie mit frischen Kräutern und kühlenden Nahrungsmitteln aus dem Garten vor ihrem Haus“, so Irene Rhyner in dem Buch Europäische Ayurveda-Küche.

Ayurvedisch kochen

Mit frischen, unverarbeiteten Lebensmitteln mindestens 1-2 Mal täglich zu kochen, liebevoll zubereitet und bewusst genossen – das ist die Basis für Ayurveda in Europa.

ayurveda deutsch

Ayurvedische Rezepte in Europa

Dabei hat man zunächst häufig die Angst, dass das sehr zeitaufwändig sein müsste. Gerade in der westlichen Welt hat sich ein schnelles Essen weit verbreitet – möglichst unkompliziert und einfach, oft mit fatalen Folgen für die Gesundheit.

Doch die ayurvedische Küche ist nicht kompliziert und kann auch einfach und vorzugsweise mit regionalen Lebensmitteln zubereitet werden.

Entscheidend ist nicht, ob das Menü besonders schwierig ist, sondern mit welchen Lebensmitteln, wann und wie gekocht und gegessen wird. Wichtig sind natürliche Zutaten und vor allem ein typgerechtes Kochen.

Zahlreiche Ayurveda Bücher aus dem Königsfurt-Urania Verlag bieten leckere und abwechslungsreiche Rezepte für jeden Typ, die auch ohne viel Aufwand zubereitet werden können.