LebeR gesund – Ernährung für eine gesunde Leber

Fühlst du dich oft müde, unkonzentriert oder hast Darmbeschwerden oder auch Druckgefühl im Oberbauch? Das alles kann eine gemeinsame Ursache haben – ein leiser Hilferuf der Leber.

Die Leber ist die Chefin des Stoffwechsels und wenn sie krank ist, hat das vielfältige Folgen für die Gesundheit. Das Krankheitsbild nicht-alkoholische „Fettleber“ ist mittlerweile stark verbreitet und gilt als Vorstufe von z.B. Bluthochdruck, erhöhten Blutfettwerten oder Diabetes Typ 2. Die Ursache liegt zumeist in unserem modernen Lebensstil: eine einseitige Ernährung, Fertigessen und zu wenig Bewegung!

leber gesundBestseller-Autorin Silvia Bürkle (Heimliche Entzündungen) behandelt in ihrem neuen Buch LebeR gesund – Mit der richtigen Ernährung entgiften und heilen dieses wichtige Organ. Sie stellt dar, wie eine Leberschwäche entstehen kann, welches die Risikofaktoren sind und wie wir ihr mit der richtigen Ernährung vorbeugen können. Ein einfacher Schnelltest zeigt uns, wie gefährdet unsere Leber ist. Wir lernen die Top 13 der Leber-stärkenden Lebensmittel kennen: zum Beispiel Artischocke, Zitrone, Apfel, Löwenzahn

Außerdem gibt es viel leckere Gerichte in dem Buch, mit denen man besonders effektiv die Leber entschlacken und entgiften kann. Zwei möchten wir dir hier vorstellen. Denn wir können jeden Tag etwas für unsere Leber tun!

Cremige Chicorée Süsskartoffel-Suppe

Rezept – Vorbereitung:                                                           1. Chicorée waschen, putzen, den Strunk entfernen und den Spross in Streifen schneiden.
2. Süßkartoffel waschen, schälen und in Würfel schneiden. Knoblauchzehe
abziehen und fein hacken.
3. In einem Topf Olivenöl erhitzen und darin Chicorée, Süßkartoffel und Knoblauch etwa 2–3 Minuten anbraten.
4. Anschließend Kurkuma darübergeben und mit der Gemüsebrühe aufgießen. Die Suppe zum Kochen bringen und bei mittlerer Hitze ca. 20 Minuten köcheln lassen.
5. Danach die Suppe mit einem Pürierstab fein mixen. Nach Belieben mit Salz, Pfeer und Muskat abschmecken. Kresse waschen. Kurz vor dem Servieren die Sahne unter die Suppe rühren und mit der Kresse bestreuen.

suppeZutaten für 1 Person:

1 Chicorée, 1 SüßkartoŒffel, 1 Knoblauchzehe, 1 EL Olivenöl, 1 TL Kurkuma, 300 ml Gemüsebrühe, Salz und PfeŒffer, 1 Prise Muskatnuss, 20 g Kresse, 1 EL Sahne, Zubereitungszeit: ca. 40 Min.

 

Artischocken – Aufstrich mit Bärlauch

Zutaten für 2 Personen:

20 g Bärlauch (alternativ Bla‘spinat), 1 Knoblauchzehe, 50 g Artischockenherzen (aus dem Glas), 1 EL Sonnenblumenkerne, 50 g Ziegenfrischkäse, Salz und PfeŒffer, Zubereitungszeit: ca. 10 Min.

1 Bärlauch oder Blattspinat waschen und verlesen. Knoblauchzehe abziehen und durch eine Knoblauchpresse drücken.
2 Artischocken und Sonnenblumenkerne in einen Mixer geben und kräig mixen. Anschließend Frischkäse und Bärlauch bzw. Blattspinat dazugeben und erneut kräig pürieren. Den Aufstrich mit Salz und Pfeer abschmecken.

Info: Knoblauch fördert die Entgi–ftung. Die Inhaltssto e Allicin, Selen und viele Schwefelverbindungen machen den Knoblauch zu einem Leberstärkenden Lebensmiel, denn sie aktivieren die leber eigenen Enzyme.

Kichari

Khichari - Im Sommer passend zu deinem Dosha essen und entschlacken

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Gesunde Gelenke: Schmerzfrei und mobil bleiben

Wie kann man erfolgreich Entzündungen in den Gelenken vorbeugen? Denn meist sind sogenannte „silent inflammation“ die Ursache vieler Gelenkbeschwerden

„Silent inflammation“ sind stille, „heimliche“ Entzündungen im Körper, die oft über Jahre unentdeckt schwelen. Sie scheinen nach neueren Untersuchungen die Hauptursache vieler chronischer Krankheiten wie Diabetes, Rheuma, Darmerkrankungen und vor allem auch von Gelenkbeschwerden zu sein. Die Liste chronischer Entzündungen ist lang und die Anzahl der Betroffenen nimmt immer weiter zu. Wissenschaftler sind sich einig, dass die Ernährung dabei eine entscheidende Rolle spielt. Denn trotz der anscheinend immer besseren Versorgung mit gesunden Lebensmitteln sind laut der Weltgesundheitsorganisation 50-70 % unserer heutigen Zivilisationskrankheiten ernährungsbedingt.

Gelenkentzündungen vorbeugen und Beschwerden lindern

Die Ursache liegt zum einen in dem zunehmenden Verzehr von stark verarbeiteten Lebensmitteln, die viele schädliche Zusatzstoffe enthalten, zum anderen auch von zu viel tierischen Produkten wie Fleisch (vor allem Schweinefleisch), Milch und Milchprodukten, die zu einer Übersäuerung des Körpers führen können. Auch Rauchen, Alkohol, zu viel Zucker, Stress und zu wenig Bewegung schaden dem Immunsystem und dem Stoffwechsel zusätzlich.

Eine anti-entzündliche Ernährung besteht dagegen vorwiegend aus frischen und nicht verarbeiteten Lebensmitteln.

Die renommierte Ernährungsexpertin Silvia Bürkle hat gemeinsam mit Gisela Ziegltrum speziell zum Thema „Gelenke“ das Set aus Buch und Übungskarten Heimliche Entzündungen – Sanfte Hilfe für die Gelenke im Königsfurt-Urania Verlag veröffentlicht. Darin gehen die beiden nicht nur ausführlich auf sinnvolle Ernährung bei Gelenkbeschwerden ein, sondern präsentieren auf 33 Karten auch passende Übungen, um Entzündungsprozesse zu beruhigen und die Beweglichkeit wiederherzustellen.

 

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Frühwinter – Die 5. Jahreszeit im Ayurveda

Im Ayurveda gibt es 6 Jahreszeiten, die jeweils ca. 9 Wochen umfassen. Das Leben im Einklang mit diesem jahreszeitlichen und biologischen Rhythmus spielt im Ayurveda eine entscheidende Rolle. Dazu gehört die jahreszeitlich entsprechende Ernährung ebenso wie Verhaltensempfehlungen.

Der Frühwinter (22.10.-21.12.) ist Vata-Zeit, es ist windig und die Temperaturen fallen. Jetzt gilt es, Kraft zu tanken für den Winter. Auch ist es Zeit, das Jahr zu reflektieren und wieder häuslicher zu werden.

Ayurveda empfiehlt (aus dem Buch Ritucarya):

 

Möhrenbratlinge mit Sesamdip

Vegetarisches in heller Sauce (aus dem Buch Ritucarya)

1.  Für die Bratlinge die Möhren, die Kartoffeln und die Petersilienwurzel
waschen, putzen und fein raspeln. Die Zwiebel schälen und fein hacken.
Den Ingwer fein raspeln. Alles in eine Schüssel geben.
2.  Das Kichererbsenmehl unter das Gemüse mischen. Mit Kurkuma,
Kreuzkümmel, Fenchel, Salz und Pfeffer würzen. Die Petersilie waschen,
trockenschütteln, fein hacken und unter die Gemüsemasse
heben. Die Bratlingsmasse 10 Minuten durchziehen lassen.
3.  Eine Pfanne erhitzen und Ghee oder Sesamöl zum Braten hineingeben.
Mit einem großen Esslöffel die Gemüsemasse in die Pfanne geben und
etwas flachdrücken, sodass gleichmäßig geformte Bratlinge entstehen.
Von beiden Seiten ausbacken, herausheben und warm halten, bis alle
Bratlinge fertig sind.
4.  Für den Dip die Reisflocken in Ingwerwasser einrühren, aufkochen und
eindicken lassen. Sesamsamen, Sesammus, Salz, Ingwer- und Korianderpulver
untermischen. Mit einem Stabmixer zu einer glatten Sauce
pürieren. Zu den Bratlingen servieren. Zubereitungszeit: 40 Minuten
Zutaten für 3–4 Portionen
Für die Bratlinge
3–4 Möhren
2 mehligkochende Kartoffeln
1 Petersilienwurzel
1 Zwiebel
1 Scheibe frischer Ingwer
5 EL Kichererbsenmehl
1 TL Kurkuma
½ TL gemahlener Kreuzkümmel
(Cumin)
½ TL gemahlener Fenchel
½ TL Salz
¼ TL Pfeffer
3 Stängel Petersilie
Ghee oder Sesamöl zum Ausbacken
Für den Sesamdip
2 EL Reisflocken
100 ml Ingwerwasser (siehe Seite 66)
oder Wasser
1 TL Sesamsamen
2 EL Tahin (Sesammus)
¼ TL Salz
¼ TL Ingwerpulver
¼ TL gemahlener Koriander

 

Ritucarya - Im Einklang mit den Jahreszeiten leben

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