superfood suppe mit Kaki am Kamin

Es wird kuschelig warm: Vegane Superfood Suppen von Julie Morris

Was gibt es Schöneres als eine heiße Suppe an kalten Tagen?! Die Bestseller-Autorin Julie Morris hat ihr Superfood Suppen Buch als Hardcover veröffentlicht. Altbewährte Kochkünste kombiniert mit dem Wissen über Ernährungsphysiologie ergeben leckere und zugleich wertvolle Suppen, die Kraft und Wärme spenden.

Wir Suppen-Fans haben das Glück schon heute Einblick in das Buch Superfood Suppen von Julie Morris zu erhalten. Ich durfte mir ein Rezept aussuchen, das ich mit euch teilen darf. Das folgende Suppen Rezept hat es mir besonders angetan!

 

Superfood Suppe Rezept: WINTERLICHE KAKI-FESTTAGSSUPPE

Ich liebe Kakis, am liebsten, wenn diese noch recht hart sind und noch nicht zu süß. Julie Morris beschreibt Kakis als

…wunderbare Früchte und für mich Sinnbild eines goldenen Herbstes, wenn sie süß und saftig wie glänzende orangene Kugeln an den Bäumen hängen. Die Frucht verleiht Suppen einen herrlich süßen Geschmack und eine samtig-cremige Konsistenz. Diese Kaki-Suppe verströmt eine aromatische Wärme und sorgt somit für eine wunderbare Atmosphäre bei jedem Winterfest.

Zutaten für die Suppe:    2 EL Kokosöl

½ rote Zwiebel, fein geschnitten

1 kg Pastinaken, geschält und in zentimetergroße Würfel geschnitten

50 g sehr weiche Kakis, klein geschnitten

₪ 2 EL Gojibeeren, getrocknet

₪ 2 EL Macapulver

Zimtstange

₪ 6 Tassen Gemüsebrühe

2 Tassen ungesüßte Vanille-Mandelmilch

Meersalz und schwarzer Pfeffer, gemahlen

1 etwas festere Kaki, in sehr dünne Scheiben geschnitten, zur Garnitur (optional)

₪1 Tasse frische Granatapfelkerne

½ Tasse geröstete Haselnüsse, gehackt

₪ = Superfood

superfood suppe mit Kaki am Kamin

Superfood Suppe mit Kaki am Kamin

Rezeptzubereitung

Das Kokosöl in einem schweren Topf bei mittlerer Hitze erwärmen. Zwiebeln und Pastinaken für 6-7 Minuten anbraten, bis die Pastinaken gold-braun werden. Kaki-Stücke, Gojibeeren, Macapulver, Zimtstange und die Brühe hinzufügen. Die Hitzezufuhr erhöhen und alles zum Kochen bringen. Bei mittlerer Hitze 20 Minuten köcheln lassen. Vom Herd nehmen und die Mandelmilch und etwas Pfeffer einrühren. Die Zimtstange entfernen. Suppe portionsweise in einen Mixer füllen und geschmeidig pürieren. Erneut in den Topf geben und warm halten. Falls die Suppe zu dick sein sollte, noch etwas Wasser oder Brühe zufügen. Mit Salz abschmecken. Zum Servieren in Schüsseln füllen und mit den Kaki-Scheiben, Granatapfelkernen und gehackten Haselnusskernen garnieren. Mit Pfeffer besprenkeln.

Extra-Tipp: Am einfachsten lassen sich Haselnüsse in einer kleinen Pfanne bei mittlerer Hitze für 5-10 Minuten anrösten, dabei gelegentlich wenden. Die Haselnüsse sind fertig, wenn sie leicht gebräunt sind und aromatisch duften. Abkühlen lassen und in kleine Stücke hacken.

Alternativ können Sie sie auch über einem offenen Feuer in einer feuerfesten Pfanne rösten. Dafür 2-4 Minuten über die Flamme halten und die Pfanne gelegentlich schütteln, damit die Nüsse von allen Seiten rösten.

Guten Appetit mit diesem Rezept aus Julie Morris, Superfood Suppen.

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Essen ohne Hunger zu haben am Arbeitsplatz

Gastbeitrag: Warum wir ohne Hunger essen

Oh nein, da ist er schon wieder, der allabendliche Griff zum Kühlschrank oder die Schokolade, die in Stresssituationen so gut tut oder das Gefühl nicht mit dem Essen aufhören zu können, obwohl wir schon satt sind.

Wenn wir essen ohne Hunger zu haben und darunter leiden, sind tief verborgene Emotionen die Ursache. Wenn die Seele hungert, nutzen wir Essen als Mittel, um negative Gefühle abzudämpfen. Wir sprechen dann von emotionalem Essen (das trifft es noch besser als der weitgefasste Begriff: Essstörung). 

Wenn wir etwas tun, von dem wir wissen, dass es uns nicht gut tut, und wir es trotzdem nicht lassen können, dann hat das nichts mit Disziplinlosigkeit zu tun. Es geht dann um psychologische Gründe und das bedeutet, dass wir viel mehr in die Tiefe gehen müssen“, rät Maria Sanchez.

Die Heilpraktikerin für Psychotherapie kennt den Kampf gegen überschüssige Pfunde, sie hat selbst 30 Kilo abgenommen, in dem sie die Ursachen in den Vordergrund gestellt hat und nicht die Zahl auf der Waage.

Tipps von Maria Sanchez

  • Es gibt keine „0815-Lösung“
  • Machen Sie sich klar, dass emotionales Essen nicht mit Vernunft bekämpft werden kann
  • Schreiben Sie am besten auf, was Sie beim Essen fühlen

„Es gibt keinen inneren Schweinehund in uns, den wir bekämpfen müssen, sondern innere Spannungen, die unsere Aufmerksamkeit brauchen, unsere Achtung und unseren Respekt“, so Maria Sanchez.

 

Anhand zahlreicher Zuschriften zu ihrer Radiosendung „Durch dick und dünn mit Maria Sanchez“ bei Radio Bremen hilft sie in ihrem neuesten Buch „Warum wir ohne Hunger essen“ den Ursachen auf die Spur zu kommen und eine Lösung zu finden. Es sind sehr persönlichen Geschichten auf die Maria Sanchez individuelle therapeutische Antworten gibt, z.B.:

Das Schokoladenproblem

Es ist sehr verständlich, dass wir etwas, dem wir uns ausgeliefert fühlen, meiden möchten. Eine Teilnehmerin meiner Seminare musste Schokolade essen, um sich konzentrieren zu können und vermied es, welche im Haus zu haben, weil sie einen Kontrollverlust fürchtete. Das ist gut nachvollziehbar, doch löst es leider das eigentliche Problem nicht, nämlich den Zwang, Schokolade essen zu müssen. Viele Menschen verbinden mit dem Schokoladeessen Trost oder Kraft, ein Stück Kindheit, Entspannung. Wenn wir uns im Laufe unseres Lebens mit bestimmten Gefühlsqualitäten nie wirklich sättigen konnten, dann greifen wir zu Ersatzmitteln oder begehen Ersatzhandlungen.

Durch die Schokolade fühlen wir uns erfahrungsgemäß zunächst besser, bei einer Übersättigung mit der Süßigkeit, kippt allerdings das Wohlempfinden.

Es ist wichtig, sich bewusst zu machen, dass es nicht die Schokolade an sich ist, die uns in einen be­stimmten Zustand versetzt.

Schokolade

Sie hat zwar durch ihre In­haltsstoffe, wie etwa Zucker und Kakao, eine physiolo­gische Wirkung auf den Organismus, allerdings reicht diese bei weitem nicht aus, um einen Esszwang, geschweige denn eine Essstörung auszulösen.

Durch Schokolade können wir keine Emotionen, Zuwendungen oder Anerkennung ersetzen, die uns in der Kindheit fehlten oder noch heute fehlen.

Essen als Ersatz für fehlende Sinnlichkeit und Nähe in der Partnerschaft

Emotionale Esser haben häufig große Probleme damit, ihre eigenen Wünsche deutlich zu artikulieren. Nicht selten sind es im Laufe des Lebens entwickelte Regeln, wie bei­spielsweise „Nimm Dich nicht so wichtig!“ oder „Sei kein Egoist!“, die dazu führen, dass die Betroffenen ihre Wünsche zurückstellen und seelisch aushungern, auch wenn sie in ei­ner Partnerschaft leben.

Gibt es keine reale Bedrohung, ist die Angst, die wir den­noch vor oder in Situationen empfinden, immer ein Nachhall negativer Erfahrungen aus unserer Vergangenheit. Das Erkunden versteckter Lebensregeln – häufig auch „Glaubenssätze“ genannt – ist somit einer der ersten wichtigen Schritte auf dem Weg, Essstörungen zu behandeln. Erst wenn wir unser Handeln analysieren und herausbekommen, von wel­chen Lebensregeln wir getrieben und gesteuert werden, können wir unseren inneren Kompass neu justieren. Tun wir dies nicht, werden uns diese Le­bensregeln unbewusst weiterhin lenken. Fehlt etwa der Partnerin oder dem Partner der körperliche Kontakt in der Partnerschaft, kann man ihn natürlich nicht erzwingen.

Aber was wäre, wenn man nach der Aussage „Ich möchte keine Nähe!“ kein Ausrufezeichen, sondern statt­dessen einen Gedankenstrich setzen würde? Eine Beziehung besteht ja nicht nur aus einer Person, sondern aus einem „Wir“.

Einsamkeit, auch in der Partnerschaft, kann Essstörungen hervorrufen

Einsamkeit, auch in der Partnerschaft, kann Essstörungen hervorrufen

Nur wenn das Problem für beide zufriedenstellend gelöst werden kann, lösen sich innere Spannungen, die ihren Ausdruck zum Beispiel im emotionalen Essen finden. Kann man einen Konflikt nicht alleine lösen, ist es rat­sam, sich professionelle Hilfe zu suchen und in Anspruch zu nehmen. Die meisten Paare warten leider sehr lange, bis sie bereit sind, Hilfe anzunehmen.

Was sind die tieferliegenden Gründe für Essattaken und Übergewicht? Verleiten emotionale Sorgen oder Probleme zum Essen? Maria Sanchez hilft in ihrem Buch „Warum wir ohne Hunger essen“, erschienen beim Königsfurt-Urania Verlag, Antworten zu finden und sich vom emotionalem Essen zu befreien.

Mein Fazit: Ich finde den Ansatz von Maria Sanchez klasse. Wenn man sich erst einmal bewusst gemacht hat, warum man isst, also die Ursachen dafür gefunden hat, kann man viel besser auf sich selbst eingehen. Man findet eventuell tiefverborgene Wünsche oder Ängste, die Auslöser für Fressattacken sind.

Also um mittel- und langfristig Änderungen hervorzurufen, ist das Buch gegen emotionales Essen super!

Wenn du zusätzlich Tipps für kurzfristiges Abnehmen suchst, dann empfehle ich dir den Artikel: Die schnelle Smoothie Diät. Hier findest du praktische Tipps auf körperlicher Ebene.

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Dicke Bohnen Salat

Dicke Bohnen Salat – Ein veganes Protein Highlight

Bis zur Einführung der Kartoffel galt die DICKE BOHNE, auch Puffbohne, Saubohne oder Ackerbohne genannt, als eines der Hauptnahrungsmittel hierzulande. Dicke Bohnen sind noch bis ca. September verfügbar und bietet wertvolle Proteine. Also nichts wie ran an den Dicke Bohnen Salat, der eine schöne Alternative zum „normalen Salat“ bei Picknick oder Grillfest darstellt. Das Rezept stammt aus dem Buch „Superfoods aus der Heimat“ von Claudia Lazar und Monika Cordes.

Bitte beachten: Menschen, die am Enzymmangel Favismus leiden, dürfen keine Dicke Bohnen essen.

Rezept: Dicke Bohnen Salat

4 Portionen Salat

Etwa 300 g Dicke Bohnen (aus etwa 1,2 Kg Dicken Bohnen in Hülsen)

Fertiger Bohnen Salat zum Mitnehmen

Fertiger Bohnen Salat zum Mitnehmen

Marinade

½ Bund Bohnenkraut

½ Bund Petersilie

2 EL leichtes Olivenöl

1 EL Kürbiskernöl

1 EL Zitronensaft

Salz, Pfeffer

1 Msp. Geriebener Ingwer

Die Dicken Bohnen enthülsen und 7 bis 10 Minuten im Wasser bedeckt köcheln. Wasser abgießen. Wenn die Bohnen nicht sehr frisch sind, drückt man die inneren Kerne aus den Häutchen.

Kräuter waschen und trocknen. Bei der Petersilie die dicken Stängel entfernen. Kräuter sehr fein hacken. In ein Schraubglas geben, ebenso das Öl und den Zitronensaft. Salz, Pfeffer und Ingwer nach Geschmack zugeben. Die Marina durch Schütteln emulgieren und über die Bohnen geben.

Wie bei allem Mariniertem lohnt sich ein etwas längeres Ziehenlassen. Eventuell mit einem Schuss Kräuteressig nachsäuern.

Küchenzeit: 15 Min. mit meditativem, haptisch wohltuendem Enthülsen plus 20 Min.

 Dicke Bohnen ergeben eine feine Beilage unter anderem zu Grillkartoffeln oder Brot mit Tomate und Schafskäse. Ich wollte den Dicke Bohnen Salat als Hauptgericht essen. Dafür war er mir nicht würzig genug, daher habe ich den Schafskäse direkt dazugegeben und den Salat in Pfannkuchen eingewickelt. Diese habe ich zuvor mit etwas Pfeffer und Salz abgeschmeckt. Lecker!

Supergut zu wissen

Zu jedem Rezept gibt es im „Supefoods aus der Heimat“- Buch eine Rubrik, die Supergut zu wissen heißt und uns mit nützlichen Informationen zu den (Superfood) Zutaten versorgt. Was wohl beim Dicke Bohnen Salat steht? Alles verraten darf ich nicht aber nur so viel: Dicke Bohnen erhalten Mengen an Calcium, Eisen, Vitamin C und B, Ballaststoffe und das bei wenig Kalorien.

Bohnenkraut harmoniert ganz wunderbar mit allen Bohnensorten, wie der Name bereits verrät. Beim Mitkochen werden seine Aromen und ätherischen Öle aufgeschlossen und sorgen für eine bessere Verdaulichkeit der Hülsenfrüchte. Im sonnigen garten lassen sich die mehrjährige und die einjährige Sorte leicht anbauen, auch zur Freude der Insekten.

Süßkartoffel Brownies aus Superfoods aus der Heimat

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Grüner Protein Smoothie von Superfood - Expertin Julie Morris

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Gesundes vs ungesundes Essen

Fast Food besser als Superfood?

Öko-Test vom April 2016 zerreißt Superfoods: Kaum Wirkung und dann auch noch Schadstoffe. Was heißt das für uns Verbraucher? Sollten wir nun doch wieder zu Mc. Donald’s und Co. wechseln? 😉 Die Überschrift im Öko-Test verheißt nichts Gutes: „Supertox… Superfoods sollen gesund sein, sind tatsächlich aber teils massiv mit Pestiziden, Mineralöl, Cadmium und weiteren Schadstoffen […]

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Original Superfood Rezept vs. Eigenbau

Original Superfood Rezept vs. nachgemacht

Wie oft sehen Rezepte im Kochbuch total lecker aus, so dass sich die Geschmackssinne direkt angesprochen fühlen, einem „das Wasser im Mund zusammenläuft“ und man am liebsten direkt reinbeißen würde. Mit viel Motivation begibt man sich an die Arbeit und kocht, backt, mixt die Zutaten genauso, wie es im Rezept steht, um am Ende enttäuscht […]

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Superfood Rezepte

Sirtfood Diät zum einfachen Abnehmen

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Kakao macht glücklich – Aber bitte „roh“!

Superfood-Säfte

Superfood-Säfte

Der neueste Streich von Bestseller-Autorin Julie Morris: In Superfood-Säfte präsentiert sie ihren Lesern 100 Rezepte für frische und ultra-gesunde Säfte, die zudem super lecker schmecken!

Superfood-Smoothies

Superfood-Smoothies

"Superfood-Smoothies" - das sind Gaumenscheichler mit Superfoods. Die Superfood-Smoothies in diesem Buch sind so konzipiert, dass sie besonders lecker und besonders gesund und energiereich sind.

Superfood-Küche

Superfood-Küche

"Superfood-Küche" - das Beste aus der Natur. Alles Wissenswerte für die Superfood-Küche mit Rezepten für Frühstücke, Suppen, Salate, Hautmahlzeiten, Beilagen, Snacks, Naschsachen und viele mehr.

Superfood Snacks

Superfood Snacks

In diesem Superfood Buch dreht sich alles um die kleinen Leckereien zwischendrin. Diese können sehr gesund sein, wie Julie Morris mit über 100 Rezepten zu köstlichen Snacks beweist.

Superfood Bohnen Salat

Heimische Superfoods – Zwei Autorinnen auf der Suche nach heimischen Nährstoffwundern

„Superfoods?! Das sind doch diese Lebensmittel mit exotischen Namen aus fernen Ländern“, denkt so mancher. Aber falsch gedacht! Zwei Autorinnen aus Norddeutschland wollen beweisen, dass es Superfoods auch bei uns gibt. Ich habe sie zum Interview getroffen und mal genauer nachgefragt.

Wie kamt Ihr auf die Idee, heimische Superfoods ausfindig zu machen?

„Wir waren begeistert von der Idee, die hinter Superfoods steckt“, so Claudia Lazar und Monika Cordes. „…anstelle einer Überernährung mit leeren Kalorien, wenig Kalorien zu sich zu nehmen aber dafür eine große Menge an guten Nährstoffen (Zitat der amerikanischen Superfood-Expertin Julie Morris). Doch konnten wir nicht glauben, dass Superfoods nur aus fernen Ländern stammen sollen. Schließlich muss es Lebensmittel mit einer besonders hohen Nährstoffdichte, wie sie in Chia, Moringa und Baobab vorkommt, doch auch bei uns geben“.

Und was habt Ihr herausgefunden?

Das Ergebnis ist überraschend!

„Bereits unsere Großmütter verwendeten Superfoods. Natürlich war der Name damals noch nicht geläufig. Superfood ist ein recht moderner, aus dem US-amerikanischen Raum geprägter Name, der seit dem Jahr 2013 bei uns immer häufiger Gebrauch findet. Doch bereits zu Zeiten unserer Vorfahren wurden heimische Superfoods wie Spinat, Topinambur und Walnüsse für leckere, gesunde Rezepte verwendet. Durch die Fastfood-Welle sind diese etwas in Vergessenheit geraten. Aber mit einer bewusster werdenden Ernährung, ziehen alte Getreide-, Gemüse- und Obstsorten wieder auf Märkten und in Gärten ein“, stellten die Autorinnen begeistert fest. Aus den frischen, regionalen Zutaten zauberten sie köstliche Gerichte und schließlich entstand ein Kochbuch mit über 60 Rezepten zu heimischen Superfoods.

Welches Ziel verfolgt Ihr mit Superfoods aus der Heimat?

„Mit diesem Buch wollen wir zeigen, wie leicht und wenig aufwendig der Umgang mit Superfoods sein kann. Unser Motto: Gesund genießen mit heimischen Zutaten.“ so Claudia Lazar und Monika Cordes. „Zu bedenken ist, dass heimische Lebensmittel nicht das ganze Jahr über verfügbar sind! Daher sind die Rezepte ganz praktisch nach Jahreszeiten sortiert. Brennnessel- und Spinat-Cannelloni im Frühjahr, saftiger Süßkartoffel-Brownie im Sommer (siehe Titelbild) und Salat von Roten Beten und Kürbis im Herbst.“

Diese Rezepte machen doch richtig Vorfreude auf das Genießen der verschiedenen Jahreszeiten! Durch Ersatzmöglichkeiten sind die Rezepte auch für Veganer empfehlenswert. Besonders hilfreich ist die Rubrik „Supergut zu wissen“. Neben jedem Rezept stehen wichtige Informationen, Inhaltsstoffe und Tipps zu den verwendeten heimischen Superfoods. Ich finde, so kommt man schlau, gesund und lecker durch das Jahr 😉

Vielen Dank für das Interview Claudia Lazar und Monika Cordes (die Autorinnen von Superfoods aus der Heimat)

Pesto Radieschen

PESTO-REZEPT aus SUPERFOODS AUS DER HEIMAT

Rezepte: Superfoods aus der Heimat